Donnerstag, 12. Januar 2012

12. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

Info:
Jeden Tag kommt ein Teil zur Geschichte dazu, so dass am Ende des Jahres eine lange, spannende, traurige oder witzige Geschichte raus kommt.
Und das Beste daran: Ihr könnt mitmachen!

Einzige Voraussetzung dafür ist ein Kommentar unter dem Text. Dort dürft Ihr mir ein Wort hinterlassen, das am nächsten Tag in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wichtig! Schreibt dazu, dass es sich um das Wort handelt. Denn "Super!", "Scheiße", "Mist" sehe ich als Kompliment oder Kritik. Steht es aber so drin, "Stichwort: Scheiße" kann ich es auch einarbeiten.
Die vorgeschlagenen Worte sind im Text dann gelb markiert...



12. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte
...
 "Na ich will ja nichts behaupten, aber Oma würde jetzt sagen: >Die ist bestimmt schwanger<" Ole äffte die alte Stimme nach.
"An eine Schwangerschaft haben Nina und ich auch schon gedacht. Vor allem, weil Lydia Nina erzählt hatte, dass sie sich immer übergeben würde."
"Und Tom, der Depp, sieht noch alles durch die rosarote Brille und will doch glatt heiraten. Hätte ich dem Kerl nicht zugetraut."
"Oh man, Ole, Du bist ja ne richtige Lästerschwester. Hätte ich nicht von Dir gedacht."
"Zuviel Einfluss von Dir."
Grinsend stand er auf, wich dem Kissen aus, das sie nach ihm warf  und brachte die beiden Schälchen zurück in die Küche.
Dort fiel der Blick auf seinen Wandkalender vom letzten Jahr.
Ein großes Ding, das drei Monate auf einmal anzeigte und auf dem man per Plastikschiene und rotem Rahmen den aktuellen Tag markieren konnte.
"Sag mal, hast Du wieder einen neuen Kalender für mich?"
"Bring ich Dir morgen mit! Was für einen willst Du denn haben? Tischkalender, Wandkalender, Taschenkalender?"
Er stellte die Schälchen ins Waschbecken und ließ heisses Wasser hinein laufen.
"Bring mal wieder so einen Wandkalender."
"Da hab ich mehrere. Die Schiffahrtsgesellschaften schmeissen damit gerade um sich. Alles Werbegeschenke. Den einen finde ich besonders hübsch, den bekommst Du dann."
Ole nahm das alte Ding ab und warf es in die Altpapierkiste. 
Die Hochzeit von Tom und Lydia geisterte ihm immer noch durch den Kopf.
"Ich bin ja mal gespannt, ob die das wirklich durchziehen oder einer von den beiden doch noch Torschlußpanik bekommt."
"Du meinst, so am Traualtar stehen lassen und flüchten? Ne, glaub ich nicht."
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Mittwoch, 11. Januar 2012

11. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

Info:
Jeden Tag kommt ein Teil zur Geschichte dazu, so dass am Ende des Jahres eine lange, spannende, traurige oder witzige Geschichte raus kommt.
Und das Beste daran: Ihr könnt mitmachen!

Einzige Voraussetzung dafür ist ein Kommentar unter dem Text. Dort dürft Ihr mir ein Wort hinterlassen, das am nächsten Tag in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wichtig! Schreibt dazu, dass es sich um das Wort handelt. Denn "Super!", "Scheiße", "Mist" sehe ich als Kompliment oder Kritik. Steht es aber so drin, "Stichwort: Scheiße" kann ich es auch einarbeiten.
Die vorgeschlagenen Worte sind im Text dann gelb markiert...

11. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte
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Eine Zeit war es still zwischen beiden. Sie saßen nebeneinander und schauten sich im Wohnzimmer um.
"Ich hab Hunger!"
Ole sah seine Schwester an und zuckte mit den Schultern.
"Keine Ahnung, ob ich noch was habe. Die Reste von gestern hat die Katze gefressen oder liegt jetzt im Müll."
Marie stand auf und ging in die Küche.
"Ich werde schon was finden," rief sie ihm zu, "zur Not bestellen wir ne Pizza."
Er hörte klimpern, die Kühlschranktür zufallen und Schritte von Marie im Flur.
Nun war sie an der Speisekammer und suchte nach verborgenen Essensschätzen.
"Lust auf Obstsalat?" Sie zeigte ihm eine große Dose Fruchtkompott.
"Ich schnippel da noch ein paar Äpfel rein und dann gibts Eis dazu."
"Du kannst gerne öfters vorbei kommen."
"Jaja, das könnte Dir so passen!"
Nach kurzer Zeit kam Marie mit zwei Schalen zurück ins Wohnzimmer. Sie waren bis oben hin gefüllt.
Oskar und Toby sprangen neben beide auf die Couch und bettelten um ein paar Happen.
Ohne den Tieren etwas abzugeben, aßen die beiden ihren Obstsalat, unterhielten sich über die gestrige Party und lobten sich gegenseitig ihrer Putzarbeiten.
"Ach hab ich Dir schon erzählt, dass ich nächsten Monat auf einer Hochzeit eingeladen bin?"
"Bei wem?"
"Lydia und Tom heiraten."
"Ach ne, das ging aber schnell. Hatte er sie nicht erst vor drei Monaten kennengelernt?"
Marie verdrehte die Augen.
"Das kannst Du nicht verstehen. Tu ich ja auch nicht."
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Dienstag, 10. Januar 2012

10. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

Info:Jeden Tag kommt ein Teil zur Geschichte dazu, so dass am Ende des Jahres eine lange, spannende, traurige oder witzige Geschichte raus kommt.
Und das Beste daran: Ihr könnt mitmachen!

Einzige Voraussetzung dafür ist ein Kommentar unter dem Text. Dort dürft Ihr mir ein Wort hinterlassen, das am nächsten Tag in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wichtig! Schreibt dazu, dass es sich um das Wort handelt. Denn "Super!", "Scheiße", "Mist" sehe ich als Kompliment oder Kritik. Steht es aber so drin, "Stichwort: Scheiße" kann ich es auch einarbeiten.
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10. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte
...
Frierend flüchtete Ole wieder in die Wärme seiner Küche. Marie durchwühlte bereits seinen Schrank und holte Eimer, Lappen und Putzmittel hervor.
Sie putzten zuerst die Küche, danach das Wohnzimmer, das ihn fast in Ohnmacht fallen ließ und zum Schluß machte er sich über das Badezimmer her, während Marie den Müll raus brachte.
Mehrmals mußte er das Wischwasser neu auffüllen, damit es heiß genug war, um den Dreck zu beseitigen.
Die Hornhaut an seinen Fingern war durch das heiße Wasser schon völlig aufgeweicht und an seinen Fingern wellte sich die Haut.
Als sie sich endlich auf die Couch setzten und mit ner Cola belohnten, glänzte die Wohnung wieder wie neu.
"Danke, Schwesterchen."
"Gerngeschehen, aber echt ärgerlich, dass sonst keiner zum Helfen kam."
"Die werden nächstes Mal dann nicht eingeladen."
"Na dann viel Spaß bei Deiner One-Man-Party." Marie prostete ihm zu.
"Ach übrigens solltest Du Dir was nettes für die alte Frau Müller ausdenken."
Ole bekam einen Schreck. Hatte sie doch das Malheur auf ihrem Dach entdeckt?
"Wieso?"
"Weil sie laut zeternd Deinen ganzen Müll draußen vor dem Haus beseitigt hat."
Er atmete auf. Wenns weiter nichts war.
"Ich würde vorschlagen, Du kaufst ihr paar von diesen Oma Pralinen und packst noch so nen kleinen Piccolo Sekt dazu."
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Montag, 9. Januar 2012

9. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

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Jeden Tag kommt ein Teil zur Geschichte dazu, so dass am Ende des Jahres eine lange, spannende, traurige oder witzige Geschichte raus kommt.
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Einzige Voraussetzung dafür ist ein Kommentar unter dem Text. Dort dürft Ihr mir ein Wort hinterlassen, das am nächsten Tag in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wichtig! Schreibt dazu, dass es sich um das Wort handelt. Denn "Super!", "Scheiße", "Mist" sehe ich als Kompliment oder Kritik. Steht es aber so drin, "Stichwort: Scheiße" kann ich es auch einarbeiten.
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9. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte
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Ole war gerade dabei, mit einem Lappen den Fußboden aufzuwischen, als es an der Tür klingelte.
Er betätigte den Summer der Tür, öffnete sie und hörte sogleich Schuhgeklapper durch das Treppenhaus hallen.
Marie lächelte ihm aus einem Gesicht entgegen, das keine Party bis frühmorgens erahnen ließ.
"Guten Morgen, Du siehst ja aus, wie der wandelnde Tod"
Sie war immer sehr direkt, aber das mochte er so an ihr.
Ihr Hund Toby lief schwanzwedelnd hinter ihr her.
"Sag bloß, Du bist gerade erst aufgestanden? Ich war mit Toby schon auf ne Hunderunde unterwegs. Eine Stunde durch den Stadtpark."
Nach einem Begrüssungskuss auf die Wange folgte sie ihm in die Wohnung.
"Boah, das stinkt hier ja wie in einer Schnapsfabrik!"
Sofort ging sie an die Fenster und stellte sie auf Kipp.
"Also, in welchem Zimmer wollen wir anfangen?"
Er schlug die Küche vor und zeigte auf seine unterbrochene Arbeit.
"Ich frage mich ja immer noch, wie das Kondom in den Wasserkocher geraten ist." meinte er, nachdem er ihr die Geschichte erzählte.
"Na das hast Du da rein geschmissen. Du wolltest es waschen, nachdem wir Analsex hatten und es später nochmal benutzen!"
Ihm fiel die Kinnlade hinunter.
"Haha, jetzt müsstest Du Dein Gesicht mal sehen! Nein, war nur Spaß. Das Kondom hatte Sven gestern mit Bier gefüllt und wollte daraus wie aus einem Euter Bier melken."
Daran konnte er sich überhaupt nicht erinnern.
"Hat er es geschafft?"
"Nein, das Bier kam so schnell raus, dass er es zwar trinken konnte, sich danach aber vom Balkon übergeben mußte."
Ole dachte an Frau Müller und wurde blass. Schnell lief er auf den Balkon und blickte nach unten auf die Terasse.
Ein großer Placken von Svens Mageninhalt lag auf dem dunklen Wellblechdach von Frau Müllers geliebter, überdachter Teeküche.
Wie sehr prahlte sie doch vor ihren Freundinnen über ihren kleinen Luxus, den sie sich selbst gegönnt habe.
Heute allerdings war er froh, dass sie sich für ein undurchsichtiges Wellblechdach entschieden hatte und keine ihrer Freundinnen in einer höheren Etage als dem Erdgeschoss wohnten.
Sie würde es nie erfahren.
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Sonntag, 8. Januar 2012

8. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

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Jeden Tag kommt ein Teil zur Geschichte dazu, so dass am Ende des Jahres eine lange, spannende, traurige oder witzige Geschichte raus kommt.
Und das Beste daran: Ihr könnt mitmachen!

Einzige Voraussetzung dafür ist ein Kommentar unter dem Text. Dort dürft Ihr mir ein Wort hinterlassen, das am nächsten Tag in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wichtig! Schreibt dazu, dass es sich um das Wort handelt. Denn "Super!", "Scheiße", "Mist" sehe ich als Kompliment oder Kritik. Steht es aber so drin, "Stichwort: Scheiße" kann ich es auch einarbeiten.
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8. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte
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Der Kaffee war aufgelöst und er nahm einen großen Schluck.
Gleich würde es ihm besser gehen.
Doch während er seiner Katze dabei zusah, wie sie mit dem letzten großen Stück Wurst kämpfte, nahm er einen merkwürdigen Geschmack wahr.
Wie ein Weintester ließ er den Kaffee im Mund hin und her schwappen. Immer wieder lief die Flüssigkeit über seine Zunge.
Er schluckte hinunter und nahm nochmals eine Kostprobe. Irgendwie schmeckte der Kaffee komisch. Ein wenig nach Erdbeere.
Aber wieso Erdbeere? Er nahm gerade einen weiteren Schluck, als er einen Blick in den Wasserkocher warf.
Schlagartig kam ihm der Kaffee wieder hoch und er spuckte den Rest aus seinem Mund in hohem Bogen aus. Seine Tasse fiel auf den Boden und die braune Brühe ergoss sich über den Boden.
Im Wasserkocher schwamm ein rosa schimmerndes Kondom.
Wenn ich den erwische, der das da rein getan hat.
Er goss das Wasser in den Ausguss und kippte das Kondom in den Mülleimer. Hoffentlich war das nicht benutzt worden. Bei dem Gedanken wurde ihm schlecht.
Passend zu diesem Gefühl hörte er plötzlich ein Würgen.
Oskar hielt den Kopf zum Boden geneigt und wurde von Zuckungen geplagt.
Kurz danach kam die Wurst wieder ans Tageslicht.
Ole stöhnte auf: Kondom im Wasserkocher, verschütteter Kaffee, kotzende Katze. Das Jahr fing ja schon gut an.
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Samstag, 7. Januar 2012

7. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

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Und das Beste daran: Ihr könnt mitmachen!

Einzige Voraussetzung dafür ist ein Kommentar unter dem Text. Dort dürft Ihr mir ein Wort hinterlassen, das am nächsten Tag in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wichtig! Schreibt dazu, dass es sich um das Wort handelt. Denn "Super!", "Scheiße", "Mist" sehe ich als Kompliment oder Kritik. Steht es aber so drin, "Stichwort: Scheiße" kann ich es auch einarbeiten.
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7. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte
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Gähnend strich Ole sich über das Gesicht. Er brauchte dringend einen Kaffee, um diesen Tag zu überstehen.
Zu seinem Ärger hatte er auch diesen vergessen, neu zu besorgen.
"Scheiß Böller!" grummelte er. Denn die hatte er am Tag zuvor reichlich gekauft.
Böller, Raketen, Knallbonbons, Bleigießen Sets, Berliner, Damenbinden.
Moment, Damenbinden?
Er blickte nochmals auf den Küchentisch. Dort stand tatsächlich eine Packung Damenbinden.
Ole kratzte sich über sein raues Kinn, das mit Bartstoppeln übersät war.
Wie zum Henker kam sowas aus seinen Tisch?
Als er näher heran ging, entdeckte er an einer Seite eine Lunte. Mit einem festen Griff hob er die Packung auf und stellte fest, dass dies ein Tischfeuerwerk war.
Welcher seiner Freunde hatte das gestern angeschleppt?
Und wieso sah er das erst heute?
War er wirklich so voll gewesen?
Er widmete sich wieder seinem Kaffee.
Der Wasserkocher begann zu blubbern und der Löffel portionierte den Instantkaffee, den Ole sich in die letzte, saubere Tasse füllte.
Endlich würde er seinen Wachmacher, den Kaffee trinken können.

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Freitag, 6. Januar 2012

6. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

Info:
Jeden Tag kommt ein Teil zur Geschichte dazu, so dass am Ende des Jahres eine lange, spannende, traurige oder witzige Geschichte raus kommt.
Und das Beste daran: Ihr könnt mitmachen!

Einzige Voraussetzung dafür ist ein Kommentar unter dem Text. Dort dürft Ihr mir ein Wort hinterlassen, das am nächsten Tag in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wichtig! Schreibt dazu, dass es sich um das Wort handelt. Denn "Super!", "Scheiße", "Mist" sehe ich als Kompliment oder Kritik. Steht es aber so drin, "Stichwort: Scheiße" kann ich es auch einarbeiten.
Die vorgeschlagenen Worte sind im Text dann gelb markiert...


6. Tag: 366 Tage Projekt: Die Mitmachgeschichte

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"Miau!"
Oles Kater Oskar sprang auf sein Bett hinauf. Mit seinen Pfoten tänzelte er vor seinem Gesicht auf der Decke, drehte sich einmal um sich selbst und legte sich dann hin.
Normalerweise legten Katzen ihren Schwanz eng an ihren Körper, wenn sie sich hinlegten.
Nicht so Oskar. Der Schwanz sank auf Oles Gesicht, die Hinterpfoten drückten gegen sein Kinn und nur mit Kopf und Vorderpfoten wandte sich Oskar ab.
Immer wieder strich der Schwanz über Oles Nase, wie eine penetrante Fliege.
Drehte Ole sich auf die andere Seite, ging auch Oskar mit.
"Ist ja schon gut," gähnte Ole, "Du kriegst gleich was zu fressen."
Mühselig setzte er sich auf. Sein Kopf hämmerte wie verrückt und er massierte sich die Schläfen. Dann stand er auf und schlurfte in die Küche.
Zu Oles bedauern stellte er fest, dass er vergessen hatte, neues Katzenfutter zu kaufen.
Oskar strich im um die Beine, um ihn daran zu erinnern, dass er noch da war.
"Tja Oskar, Futter ist aus. Wärst Du auch mit was anderem zufrieden?"
Er suchte die Arbeitsfläche ab und endteckte auf den Tellern des Silvesterbuffets noch Wurstscheiben.
"Ist zwar kein Whiskas, aber schmeckt Dir bestimmt auch."
Schnell stürzte sich Oskar darauf.
...